Jartse Tuominen
Untold Stories

Jartse Tuominen steht im 18. Jahr seiner Musikerlaufbahn und hat entsprechend viel Erfahrung. An mehr als 100 Alben war der Finne als Musiker, Komponist oder Produzent beteiligt. So ist es kein Wunder, dass sein neuestes Album “Untold stories” sehr viele verschiedene musikalische Aspekte aufweist.

Das Album hat er zusammen mit seiner Band, der Jartse Tuominen Group, eingespielt, zu der u.a. der Schlagzeuger Brannen Temple (im Wechsel mit Anssi Nykänen) sowie der Bassist Steve Bernal (im Wechsel mit Harri Rantanen) gehören. An den Keyboards werkelt Pekka Siistonen.

“Untold stories” ist ein Album, das kaum einer Richtung alleine zuzuordnen ist. Wir würden es als anspruchsvollen Rock mit leichten Jazzelementen einstufen. Doch wird man ihm damit gerecht? Wahrscheinlich nicht. Zu viele Stile haben sich in sein Spiel und in seine Kompositionen geschlichen.

Eines steht fest: Das Album ist zwar rein instrumental und von der Gitarre dominiert. Aber die Musik und die Arrangements sind so facettenreich, dass nicht nur Gitarristen daran ihre Freude haben werden. Sicher, ein gewisses Interesse an geistreicher Musik sollte schon vorhanden sein. Und noch eines wird schnell klar: Jartse Tuominen ist ein exzellenter Gitarrist. Wer an der Musik von Al DiMeola, Steve Vai oder Steve Morse Gefallen findet, wird auch Jartse Tuominen schätzen.

Orientierungshilfe

Untold Stories

Jartse Tuominen steht im 18. Jahr seiner Musikerlaufbahn und hat entsprechend viel Erfahrung. An mehr als 100 Alben war der Finne als Musiker, Komponist oder Produzent beteiligt. So ist es kein Wunder, dass sein neuestes Album “Untold stories” sehr viele verschiedene musikalische Aspekte aufweist.

Das Album hat er zusammen mit seiner Band, der Jartse Tuominen Group, eingespielt, zu der u.a. der Schlagzeuger Brannen Temple (im Wechsel mit Anssi Nykänen) sowie der Bassist Steve Bernal (im Wechsel mit Harri Rantanen) gehören. An den Keyboards werkelt Pekka Siistonen.

“Untold stories” ist ein Album, das kaum einer Richtung alleine zuzuordnen ist. Wir würden es als anspruchsvollen Rock mit leichten Jazzelementen einstufen. Doch wird man ihm damit gerecht? Wahrscheinlich nicht. Zu viele Stile haben sich in sein Spiel und in seine Kompositionen geschlichen.

Eines steht fest: Das Album ist zwar rein instrumental und von der Gitarre dominiert. Aber die Musik und die Arrangements sind so facettenreich, dass nicht nur Gitarristen daran ihre Freude haben werden. Sicher, ein gewisses Interesse an geistreicher Musik sollte schon vorhanden sein. Und noch eines wird schnell klar: Jartse Tuominen ist ein exzellenter Gitarrist. Wer an der Musik von Al DiMeola, Steve Vai oder Steve Morse Gefallen findet, wird auch Jartse Tuominen schätzen.

Textdatum: 2016-03-19  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Label: Sledgehammer (MiG)
Ident-Code: 9723/1267/1


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