The Incredible String Band

5000 Spirits Or The Layers Of The Onion

Über die Incredible String Band sagte mal jemand, dass man ihre Musik nur zugekifft ertrage. So schlimm ist es nicht, aber abgedreht sind ihre Alben durchaus. Dennoch zählen wir uns zu ihren Fans und wir lieben ihre Musik auch ohne Drogenkonsum, insbesondere das Album “5000 Spirits Or The Layers Of The Onion” aus dem Jahr 1967.

Es war das zweite Album der Band, die damals als Quartet mit Mike Heron, Robin Williamson, Licorice McKechnie und Danny Thompson in Erscheinung trat. “5000 Spirits Or The Layers Of The Onion” war noch nicht so experimentell, wie das folgende Album “The Hangman’s Beautiful Daughter” und zeigt sie noch in der Brit-Folk-Phase. Ihr Psychodelic-Folk reifte schon heran, aber die Kompositionen waren in sich noch geschlossener und strukturierter als das bei späteren Alben der Fall war. Wie auf fast allen Alben ist auch hier der typische Gesang zu hören. Aber noch nicht so bewusst leicht neben dem Ton, wie später. Und die, auf den späteren Alben häufig den Sound prägende, indische Sitar hatte auch noch nicht Einzug gehalten.

Wer eine der wichtigsten britischen Folkbands kennenlernen möchte, sollte sich dieses Album zulegen.

Besetzung:
Mike Heron: Gesang, Gitarre
Robin Williamson: Gesang, Gitarre, Flöte
Licorice McKechnie: Gesang, Finger Cymbals
Danny Thompson: Bass

5000 Spirits Or The Layers Of The Onion

Über die Incredible String Band sagte mal jemand, dass man ihre Musik nur zugekifft ertrage. So schlimm ist es nicht, aber abgedreht sind ihre Alben durchaus. Dennoch zählen wir uns zu ihren Fans und wir lieben ihre Musik auch ohne Drogenkonsum, insbesondere das Album “5000 Spirits Or The Layers Of The Onion” aus dem Jahr 1967.

Es war das zweite Album der Band, die damals als Quartet mit Mike Heron, Robin Williamson, Licorice McKechnie und Danny Thompson in Erscheinung trat. “5000 Spirits Or The Layers Of The Onion” war noch nicht so experimentell, wie das folgende Album “The Hangman’s Beautiful Daughter” und zeigt sie noch in der Brit-Folk-Phase. Ihr Psychodelic-Folk reifte schon heran, aber die Kompositionen waren in sich noch geschlossener und strukturierter als das bei späteren Alben der Fall war. Wie auf fast allen Alben ist auch hier der typische Gesang zu hören. Aber noch nicht so bewusst leicht neben dem Ton, wie später. Und die, auf den späteren Alben häufig den Sound prägende, indische Sitar hatte auch noch nicht Einzug gehalten.

Wer eine der wichtigsten britischen Folkbands kennenlernen möchte, sollte sich dieses Album zulegen.

Besetzung:
Mike Heron: Gesang, Gitarre
Robin Williamson: Gesang, Gitarre, Flöte
Licorice McKechnie: Gesang, Finger Cymbals
Danny Thompson: Bass


Textdatum: 2016-02-23  
Textrechte: © Weltmusik-Magazin  
Ident-Code: 9584/338/1